Unternehmenskauf zur Erweiterung des eigenen Portfolios

UNTERNEHMENSKAUF UND KAUFM. EINGLIEDERUNG IN KONZERN (INTERIMSMANDAT)

Unternehmensdetails:

  • Konzern: Mittelständischer Telematik-Konzern, 130 Mio. Euro Umsatz, 700 Mitarbeiter
  • Unternehmenskauf-Ziel: Teilbetrieb eines Softwareunternehmens, 6 Mio. Euro Umsatz, 55 Mitarbeiter

Situation:

  • Erwerbsziel ist Tochtergesellschaft eines Elektronikkonzerns
  • Unternehmen in den letzten Jahren mit negativem Ergebnis
  • Ausstehende Entwicklungsleistungen auf laufende Aufträge

Aufgabenstellung:

  • Führung der Verhandlungen zu einem kurzfristigen Vertragsabschluss
  • Abschätzung eines reellen Kaufpreises
  • Kaufm. Integration der neuen Tochtergesellschaft

Aktion:

  • Durchführung der Due Diligence
  • Ermittlung der Ertragsrisiken und Vorschlag für reellen Kaufpreis
  • Zügiger Abschluss der Vertragsverhandlungen
  • Auswahl und Einführung einer neuen ERP Software in der Cloud
  • Inbetriebnahme Projektabrechnung und Buchführung innerhalb von 3 Monaten

Ergebnis:

  • Termingerechter Unternehmenskauf erfolgt
  • Zügige Einführung des neuen ERP Systems
  • Fristgerechte Einrichtung der Berichterstattung nach HGB und IFRS

BÖRSENGANG IN SCHWIERIGEM UMFELD (INTERIMSMANDAT)

Finanzmittel durch ein IPO einwerben.

Unternehmensdetails:

  • Mittelständische Softwaregesellschaft, 10 Mio. Euro Umsatz, 160 Mitarbeiter

Situation:

  • Erfolgreiches Softwareunternehmen
  • Projektgeschäft benötigt umfangreiche Vorfinanzierungen
  • 6 Banken behindern sich im gebildeten Bankenpool gegenseitig
  • Börsengang soll frische Finanzmittel erbringen, Zwischenfinanzierung noch ungesichert

Aufgabenstellung:

  • Aufstellung des Berichtswesens von Mutter- und Tochtergesellschaft für IPO
  • Aufstellung des mehrjährigen konsolidierten Businessplanes
  • Einführung des zugehörigen Projekt-Controllings
  • Lösung für die Zwischenfinanzierung bis zum Börsengang finden
  • Kaufm. Vorbereitung des Börsengangs

Aktion:

  • Umstellung des Berichtswesens auf US-GAAP
  • Projektcontrolling, dass auch die PoC Bewertung nach US-GAAP ermöglicht, eingerichtet
  • Mitarbeiterbeteiligungsmodell zur Zwischenfinanzierung entwickelt
  • Konsolidierte Plan- und Ist-Berichterstattung nach US-GAAP für IPO Prospekt umgesetzt
  • Kaufm. Leitung des IPO und Suche nach dem CFO, der in Festanstellung übernehmen soll

Ergebnis:

  • Die konsolidierte Planung und Berichterstattung für den Börsenprospekt wurde fristgerecht fertiggestellt
  • Die Controlling-Abteilung ist in der Lage schnell und transparent Auskunft zum Stand der Projekte zu geben
  • Die Mitarbeiterbeteiligung sicherte die Zwischenfinanzierung des IPO
  • Erfolgreiche Platzierung der Unternehmensgruppe am Neuen Markt erfolgt

DIE UMSTELLUNG IHRES GRUPPEN-REPORTING AUF IFRS ODER US-GAAP MUSS KURZFRISTIG ORGANISIERT WERDEN?

Unternehmensdetails:

  • Großer mittelständischer Maschinenbau-Konzern, 1.2 Milliarden Euro Umsatz, 5500 Mitarbeiter

Situation:

  • 10 Werke und über 50 Verkaufsbüros in der ganzen Welt liefern ihre Berichtsdaten für Monats- Quartals- und Jahresabschlüsse auf Excel-Basis an die deutsche Konzernzentrale
  • Unabgestimmte Datenbestände der Einzelgesellschaften müssen aufwendig in der Zentrale für die konsolidierte Berichterstattung des börsennotierten Konzerns aufbereitet werden
  • Direkte Vergleiche der Rentabilität der Einzelgesellschaften nicht auf Knopfdruck möglich

Aufgabenstellung:

  • Aufbau eines konsistenten und transparenten BPM Systems (Business Performance Management)
  • Aufbau eines Kennzahlensystems nach Balanced Score Card Aspekten
  • Zusammenführung der Datenbestände in einem OLAP Datenwürfel für den Konzern
  • Implementierung des Risiko-Management-Systems in diesem Datenbestand

Aktion:

  • Entwicklung eines Konzern-Bilanzierungshandbuches (deutsch/englisch) zur eindeutigen Beschreibung der Zeileninhalte von Bilanz, GuV und Cashflow
  • Umstellung des laufenden Berichtswesens von HGB auf IFRS
  • Entwicklung einheitlicher betriebswirtschaftlicher Berichtsformate zu allen Bilanz-, GuV- und Cash-Positionen
  • Entwicklung der zugehörigen Konsolidierungsformate zur Unterstützung der Konzernberichterstattung
  • Entwicklung von 120 Kennzahlen nach Balanced Score Card Aspekten
  • Entwicklung der für das Risiko-Management erforderlichen Berichtsformate

Ergebnis:

  • Das BPM System erlaubt nun einen raschen Überblick aller Wirtschaftsdaten auf Konzernebene verbunden mit der Möglichkeit sich zu jedem Datenbestand den Beitrag der Einzelgesellschaften auf Mausklick anzeigen zu lassen
  • Der Aufwand an Nacharbeiten in der Zentrale zur Herstellung der Konsolidierungsfähigkeit hat sich deutlich verringert nachdem der weltweite Roll-Out der neuen Berichtsformate erfolgte.
  • Missverständnisse und Zweckentfremdung von Berichtszeilen konnten durch das Bilanzierungshandbuch und eingebaute Plausibilitätskontrollen auf ein Minimum reduziert werden bzw. schnell aufgedeckt werden.
  • Das BPM System gilt nun als verlässliche Datenbasis für alle kaufmännischen Informationen

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